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Haarausfall

Wenn vermehrt Haare ausfallen, kann das verschiedene Ursachen haben

Oft werden Stress oder Ernährungsfehler dafür verantwortlich gemacht. Daneben können auch ungeeignete Haarpflegeprodukte zu einer Austrocknung und Reizung der Kopfhaut führen und das Haar unnötig belasten und strapazieren. Doch in der überwiegenden Zahl der weiblichen Fälle ist der krankhafte Haarausfall hormonell erblich begründet. Schon ab dem 30. Lebensjahr ist diese Form des Haarausfalls gar nicht mehr so selten. Und gerade in den Wechseljahren haben viele Frauen durch die sogenannte androgenetische Alopezie mit massiverem Haarverlust zu kämpfen.

Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa)
Funktionsstörungen der Schilddrüse oder Infektionen, Medikamente, Eisenmangel, aber auch hormonelle Einflüsse können oft Grund für diffuser Haarausfall sein.
Beim diffusen Haarausfall ist die Haarlichtung nicht auf bestimmte Bereiche beschränkt, sondern relativ gleichmäßig über den Kopf verteilt. Ursache ist häufig eine vorübergehende Störung, wodurch auch das Erscheinungsbild mit der zugrunde liegenden Störung verändert sein kann.

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)
Die Ursachen sind noch nicht vollständig, aber vermüthlich die Immunzellen, die sich eigentlich um die Abwehr von Viren, Bakterien und Pilzen kümmern sollen, ihre Aktivität gegen körpereigene Zellen in den Haarwurzeln. Haarfollikel in der Wachstumsphase werden vom Immunsystem als "fremd" erkannt und befallen. Dies geschieht indem Abwehrzellen den Haarfollikel schädigen und dadurch die Wachstumsphase unterbrochen wird. Der Haarschaft kann nicht mehr normal gebildet werden, bricht ab, bildet sich unvollständig oder fällt ganz ausTritt der Haarfollikel in die Übergangsphase und dann in die Ruhephase ein, bildet sich das Gemisch aus Abwehrzellen zurück.

Hormonell erblich bedingter Haarausfall der Frau (Alopecia androgenica)
 Der hormonell erblich bedingte Haarausfall ist auch bei Frauen die häufigste Form des Haarausfalls. Er kann in der Regel ab dem 30. Lebensjahr auftreten. Vermehrt kommt er in den Wechseljahren vor. Die erbliche Veranlagung zum Haarausfall kann aber auch bereits bei jüngeren Frauen unter 30 Jahren so stark ausgeprägt sein, dass es zu sichtbaren Haarlichtungen kommt. Bei hormonell erblich bedingtem Haarausfall reagieren die Haarwurzeln überempfindlich auf die aktive Form des männlichen Geschlechtshormons Testosteron, dem Dihydrotestosteron (DHT). Sie verkleinern sich, die Blutgefäße bilden sich zurück und werden sie nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Haarwachstumsstörungen fangen dann meist unmerklich an. Sie werden deshalb lange nicht wahrgenommen und oft erst spät behandelt. Das Haar wird zunächst dünner und kraftlos, es verliert an Volumen und lässt sich nicht mehr so leicht frisieren. Die Haarqualität verschlechtert sich, die Haarwurzeln bringen nur noch dünne, kurze Flaumhaare hervor. Bei Frauen tritt der hormonell erblich bedingte Haarausfall meist im Scheitelbereich auf. Die Kopfhaut wird immer deutlicher sichtbar.

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