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Snup® Schnupfenspray 0,1% 15 ml

STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Nasenspray  |  15 ml | 04482680
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Artikelinformationen

Snup® Schnupfenspray 0,1% – Befreit die Nase schnell und sanft

Snup® Schnupfenspray 0,1% ist ein abschwellendes Nasenspray zur Linderung von Schnupfen und allergischem Schnupfen. Es enthält den Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid, der die Nasenschleimhaut abschwellen lässt und so die Nasenatmung erleichtert. Zusätzlich befeuchtet das enthaltene isländische Meerwasser die Schleimhäute sanft.

Kurz & kompakt

Snup® Schnupfenspray 0,1% bietet schnelle Hilfe bei verstopfter Nase durch Erkältung oder allergische Reaktionen. Die Kombination aus abschwellendem Wirkstoff und pflegendem Meerwasser sorgt für freie Nasenatmung ohne Konservierungsstoffe.

Wirkstoff & Wirkung

  • Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid (1 mg/ml)
  • Wirkweise: Verengt die Blutgefäße in der Nasenschleimhaut, reduziert Schwellungen und erleichtert die Atmung
  • Zusatzstoffe: Isländisches Meerwasser zur Befeuchtung der Schleimhäute


Anwendungsgebiete

Snup® Schnupfenspray 0,1% wird angewendet zur:

  • Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen
  • Behandlung von allergischem Schnupfen (z. B. Heuschnupfen)
  • Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Linderung bei Tubenkatarrh in Verbindung mit Schnupfen


Dosierung & Anwendung

  • Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren: Bis zu 3-mal täglich je ein Sprühstoß in jedes Nasenloch
  • Hinweise zur Anwendung:
    • Vor der Anwendung Nase gründlich schnäuzen
    • Während des Sprühens leicht durch die Nase einatmen
    • Aus hygienischen Gründen sollte das Spray nur von einer Person verwendet werden
  • Dauer der Anwendung: Nicht länger als 7 Tage ohne ärztlichen Rat anwenden


Hinweise & Gegenanzeigen

  • Nicht anwenden bei:
    • Überempfindlichkeit gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen Bestandteile
    • Chronischem Schnupfen mit trockener Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca)
    • Zustand nach operativer Entfernung der Zirbeldrüse durch die Nase
    • Kindern unter 6 Jahren
  • Besondere Vorsicht bei:
    • Erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom)
    • Schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Bluthochdruck
    • Stoffwechselstörungen wie Schilddrüsenüberfunktion oder Diabetes mellitus
  • Schwangerschaft & Stillzeit: Anwendung nur nach Rücksprache mit dem Arzt


Mögliche Nebenwirkungen

  • Gelegentlich: Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen
  • Selten: Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Herzklopfen, erhöhter Blutdruck


Vorteile auf einen Blick

  • Schnelle Linderung bei verstopfter Nase
  • Pflegt die Nasenschleimhaut mit isländischem Meerwasser
  • Ohne Konservierungsstoffe
  • Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren geeignet


Anwendungstipps

  • Vor der ersten Anwendung mehrmals pumpen, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel entsteht
  • Nach Gebrauch den Sprühkopf reinigen und die Schutzkappe aufsetzen
  • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen


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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Details
PZN 04482680
Anbieter STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Packungsgröße 15 ml
Packungsnorm N2
Darreichnungsform Nasenspray
Produktname Snup Schnupfenspray 0,1 %
Monopräparat ja
Wirksubstanz Xylometazolin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 18
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene 1 Sprühstoß 1-3 mal täglich verteilt über den Tag
Anwendungsgebiete
- Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 ml Spray
1 mg Xylometazolin hydrochlorid
0,87 mg Xylometazolin
+ Kaliumdihydrogenphosphat
+ Meerwasser
+ Wasser, gereinigtes
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Nasenbluten

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
GPSR-Informationen
STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Stadastraße 2 – 18
61118 Bad Vilbel
Deutschland

Webseite: https://www.stada.de/
Tel: +49 6101 603409
E-Mail: info@stada.de
Impressum: https://www.stada.de/impressum

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